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By Klaus Müller-Ibold

Der Autor conflict Leiter der Baubehörden Kiel und Hamburg und lehrte an den Universitäten
Dortmund, Dharan und Cottbus Stadt- und Regionalplanung.

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Idee, Utopie und Planung "Utopien" und "Ideen" werden ausgedacht, nicht geplant. Mit den Begriffen "Utopie" und "Idee" verbundene Vorstellungen wei sen eher auf Unterschiede zwischen Plan und Utopie oder Idee als auf innere Bezuge hin. 55 Dieser ein wenig polemisch bestimmte Sprachgebrauch ignoriert jedoch den in jeder Utopie liegenden Willen zur Anderung der Wirklichkeit. 56 Jede Utopie ist auch die Fonnulierung eines Plankonzeptes. Die Motivierung zur "Utopie" ist in der Regel auch eine Gesellschaftskritik.

B. Volkszahlungen und andere spezielle Erhebungen durchzufuhren, werden wir uns moglicherweise wieder verswkt der Improvisation bedienen mUssen. Idee, Utopie und Planung "Utopien" und "Ideen" werden ausgedacht, nicht geplant. Mit den Begriffen "Utopie" und "Idee" verbundene Vorstellungen wei sen eher auf Unterschiede zwischen Plan und Utopie oder Idee als auf innere Bezuge hin. 55 Dieser ein wenig polemisch bestimmte Sprachgebrauch ignoriert jedoch den in jeder Utopie liegenden Willen zur Anderung der Wirklichkeit.

Wertsetzung und Planung Von der Planung hebt sich auch die Wert- und Zielsetzung ab; sie artikuliert Planungsvorgaben. Die gesellschaftlichen Werte, in der Regel entsprungen aus einer Idee/ldeologie oder auch Utopie (religioser, ethischer oder politi scher Herkunft), andem sich, wenn tiberhaupt, sehr langsam. So gibt es einen breiten Konsens tiber die Grundrechte. Sie werden prinzipiell nicht geandert, unterliegen jedoch in der Ausformung ihres Umfangs Wandlungen, insbesondere im Zuge der Entwicklung (siehe das Asylrecht in der Bundesrepublik in seiner Entwicklung von 1949 bis 1994).

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