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By Thomas Mühl

Vorwort zur three. Auflage; Vorwort zur 1. Auflage; Inhaltsverzeichnis; 1 Allgemeine Grundlagen; 1.1 Aufgaben der Messtechnik; 1.2 Normen und Begriffe; 1.2.1 Normen und Vorschriften; 1.2.2 Begriffsdefinitionen; 1.2.3 Messtechnische Tätigkeiten; 1.2.4 Messmethoden; 1.3 Einheiten und Normale; 1.3.1 Maßsysteme; 1.3.2 Das Einheitensystem SI; 1.3.3 Darstellung der Einheiten; 1.3.4 Normale und Kalibrierkette; 2 Messabweichung und Messunsicherheit; 2.1 Arten von Messabweichungen; 2.2 Systematische Messabweichungen; 2.2.1 Bekannte und unbekannte systematische Abweichungen 2.2.2 Fortpflanzung systematischer Messabweichungen2.3 Zufällige Messabweichungen; 2.3.1 Beschreibung statistischer Größen; 2.3.2 Stichprobe einer Messgröße; 2.3.3 Fortpflanzung zufälliger Abweichungen; 2.4 Messunsicherheit und vollständiges Messergebnis; three Eigenschaften elektrischer Messgeräte; 3.1 Statisches Verhalten; 3.2 Dynamisches Verhalten; 3.2.1 Beschreibung dynamischer Systeme; 3.2.2 Messsystem 1. Ordnung; 3.2.3 Messsystem 2. Ordnung; 3.2.4 Mehrgliedrige, lineare Systeme; 3.3 Angaben zur Genauigkeit elektrischer Messgeräte; 3.3.1 Fehlergrenze und Grenzwerte der Messabweichungen 3.3.2 Angabe der Fehlergrenzen4 Elektromechanische und digitale Messgeräte; 4.1 Elektromechanische Messgeräte; 4.1.1 Drehspulmesswerk; 4.1.2 Dreheisenmesswerk; 4.1.3 Elektrodynamisches Messwerk; 4.1.4 Weitere elektromechanische Messwerke; 4.1.5 Symbole für direkt wirkende, elektrische Messgeräte; 4.2 Digitale Messgeräte; 4.2.1 Abtastung und Quantisierung; 4.2.2 Digitalvoltmeter und allgemeines digitales Messgerät; five Messung von Strom und Spannung; 5.1 Gleichstromund Gleichspannungsmessung; 5.1.1 Grundschaltungen; 5.1.2 Messbereichserweiterung; 5.1.3 Überlastschutz 5.2 Wechselstromund Wechselspannungsmessung5.2.1 Beschreibung periodisch zeitabhängiger Größen; 5.2.2 Messgleichrichter; 5.2.3 Effektivwertmessung; 5.2.4 Messwandler; 5.3 Multimeter; 6 Messung von ohmschen Widerständen und Impedanzmessung; 6.1 Ohmsche Widerstandsmessung; 6.1.1 Stromund Spannungsmessung; 6.1.2 Verwendung einer Konstantstromquelle; 6.1.3 Abgleich-Widerstandsmessbrücken; 6.1.4 Ausschlag-Widerstandsmessbrücken; 6.2 Impedanzmessung; 6.2.1 Beschreibung realer passiver Bauelemente; 6.2.2 Stromund Spannungsmessung; 6.2.3 Messung von Strom, Spannung und Phasenwinkel 6.2.4 Wechselspannungs-Messbrücken6.2.5 Resonanzverfahren; 6.2.6 Messungen an Verbrauchern im Wechselstromnetz; 7 Leistungsund Energiemessung; 7.1 Leistungsbegriffe und Dreiphasensystem; 7.1.1 Wirk-, Blindund Scheinleistung; 7.1.2 Symmetrisches Dreiphasensystem; 7.2 Elektrodynamischer Leistungsmesser; 7.2.1 Leistungsmessung im Gleichstromkreis; 7.2.2 Leistungsmessung im Wechselstromkreis; 7.2.3 Leistungsmessung im Drehstromsystem; 7.3 Digitale Leistungsmesser; 7.3.1 Aufbau eines digitalen Leistungsmessers; 7.3.2 Messungen in Wechselstromund Drehstromsystemen; 7.4 Elektronische Leistungsmesser

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Ordnung Systeme, die zwei unabhängige Energiespeicher haben, die rückwirkungsbehaftet mit Systemwiderständen verbunden sind, sind Verzögerungsglieder 2. Ordnung, auch PT2Glieder genannt. Beispiele hierfür sind die elektromechanischen Anzeigeinstrumente, die Masse-Feder-Systeme bzw. 1). 15) erhält man mit xa gleichung 2. Ordnung xa  a1 ˜ x a  a2 ˜ xa d 2 xa (dt ) 2 die allgemeine Differential- b ˜ xe . Aus dem stationären Fall x a xa 0 erkennt man, dass die Konstante b der Empfindlichkeit E entspricht.

2 Lineare Kennlinie und ein Beispiel einer realen Kennlinie einer Messeinrichtung Empfindlichkeit Eine wichtige Größe, die das statische Verhalten charakterisiert, ist die Empfindlichkeit E (Sensitivity). Sie ist definiert als Änderung der Ausgangsgröße bezogen auf die sie verursachende Änderung der Eingangsgröße. 1) bestimmt werden. Bei linearen Systemen ist die Empfindlichkeit von der Eingangsgröße unabhängig und konstant. Sie kann aus dem Verhältnis der Ausgangsgröße zur Eingangsgröße bestimmt werden E xa .

N gewichtet werden. Dies gilt streng für normalverteilte Zufallsgrößen, es ist aber auch für andere Verteilungen (zentraler Grenzwertsatz) eine gute Näherung. 30) 2 · · ¸ ˜ sk 2 ¸ . 10 Reihenschaltung von R1 = 100 k: ±1 k:und R2 = 150 k: ±3 k:: Wir nehmen normalverteilte Widerstandswerte mit der Toleranzangabe des 95%-Bereiches an. 29) GR1 GR2 VR2 = 1 * VR12 + 1 * VR22 = (510 :)2 + (1531 :)2 -> VR = 1614 : und 1,96VR = 3162 : Das Ergebnis ist R = 250 k:r3162 : (mit einer Überschreitungswahrscheinlichkeit von 5%).

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