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By Jürgen Seichter

Das Buch bietet eine gründliche, auch ohne Vorkenntnisse intestine verständliche Darstellung des Betreuungsrechts. Es wird durch zahlreiche Fälle aus der langjährigen richterlichen Praxis des Verfassers illustriert. In der Neuauflage sind die Änderungen, die sich aus dem Inkrafttreten des FamFG am 01.09.2009 ergeben, eingearbeitet und erläutert, ebenso das neue Gesetz über die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. Insgesamt wurde das Buch aktualisiert und gestrafft. Berufs- wie ehrenamtliche Betreuer, Ärzte und Mitarbeiter in pflegenden und sozial beratenden Berufen und in der Behindertenhilfe werden das Buch mit Gewinn lesen, ebenso Betreuungsrichter, insbesondere in der ersten Verwendung, und, final no longer least, die Angehörigen von Betreuten.

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3 Rechtskraft und Abänderbarkeit 17 chen Gerichten sind erste Anlaufstelle die Amtsgerichte, Prozesskostenhilfe ist aber auch in Verfahrensordnungen der anderen Gerichtszweige vorgesehen18 und muss dann jeweils dort beantragt werden. (3) Weigerung des Betroffenen, sich betreuen zu lassen Die Weigerung eines Betroffenen, eine Betreuung zu akzeptieren, macht eine Betreuung vielfach unmöglich. Auch Unmöglichkeit ist aber ein Unterfall der fehlenden Erforderlichkeit der Betreuung. Da diese Variante der Nichterforderlichkeit aber im allgemeinen erst nach dem Bestellen eines Betreuers deutlich wird, führt sie nicht zur Nichtbestellung eines Betreuers, wohl aber zur Aufhebung der bereits bestehenden Betreuung und ist deshalb in diesem Zusammenhang behandelt19.

2003 unbeachtet. Auch eine Aufforderung der vom Gericht eingesetzten Ergänzungsbetreuerin, Rechnung zu legen, war erfolglos geblieben. 2004 ab. 2004 anberaumten weiteren Anhörungstermin ist die bisherige Betreuerin unentschuldigt nicht erschienen. Dieses Gesamtverhalten der bisherigen Betreuerin würde ihre Entlassung erfordern, ohne dass es weiterer Worte bedürfte. III. 1991 (also acht Jahre vor der erstmaligen Betreuerbestellung) vorgelegt, so dass die gesamte Betreuung jetzt nicht mehr erforderlich und daher aufzuheben ist.

Zivilprozessordnung (ZPO), Schönfelder Nr. 100, in Ehe- und Familienstreitsachen in Verbindung mit §§ 112, 121 FamFG; §§ 379a, 397a, 406g Strafprozessordnung (StPO), Schönfelder Nr. 90. 3 Rechtskraft und Abänderbarkeit 17 chen Gerichten sind erste Anlaufstelle die Amtsgerichte, Prozesskostenhilfe ist aber auch in Verfahrensordnungen der anderen Gerichtszweige vorgesehen18 und muss dann jeweils dort beantragt werden. (3) Weigerung des Betroffenen, sich betreuen zu lassen Die Weigerung eines Betroffenen, eine Betreuung zu akzeptieren, macht eine Betreuung vielfach unmöglich.

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