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By Kathryn Smith

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Kein Vampir würde jemals menschliches Leben über sein eigenes stellen. Doch nun sah Roxana auf das alte Grab. « Das war vor Jahrhunderten, also sollte es unerheblich sein. «, fragte Marika schärfer als beabsichtigt, während sie versuchte, nicht zu denken, was sich ihr aufdrängte. »Du wirst nie eine ordentliche Jägerin abgeben, wenn du ihnen unterstellst, sie hätten Gefühle. « Roxana sah aus, als hätte Marika ihr eine Ohrfeige versetzt. »Sie waren es aber doch einmal! « Mit diesen Worten stapfte Roxana davon und ließ Marika zurück.

Sollte sie ihm jedoch jetzt die Hand reichen, würde er wissen, dass sie exakt die Person war, die er gesucht hatte. Mithin hätte er etwas, mit dem er ihr gefährlich werden konnte. Eines Tages hetzte er womöglich jemanden hinter ihr her. Es gab reichlich missratene Kreaturen, die sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen würden, ihr Blut zu vergießen. Aber er bot ihr die Chance, Saint zu finden, ebenjenes Monster, das sie bereits jagte, seit sie alt genug war, um zu töten. Marika legte ihre Hand in seine und drückte sie gerade fest genug, dass er nicht vergaß, wer von ihnen beiden stärker war.

Sein Gesicht verriet nichts von dem, was in ihm vorgehen mochte, und doch konnte Marika seine Wut und seinen Hass deutlich spüren. Weder von dem einen noch von dem anderen ließ sie sich einschüchtern, wenngleich sie außerhalb seiner Reichweite blieb. «, fragte er. »Soll ich gefoltert werden? Verstümmelt? « Sie fragte ihn nicht, woher er wusste, dass mehr Frauen außer ihr hier waren. Wahrscheinlich hörte er sie. Sie jedenfalls konnte sie hören, wenn auch nicht besonders gut. Eigentlich hatte sie nicht vorgehabt, ihn ins Dorf zurückzubringen, nur leider war es der einzige Ort, an dem sie ihn festhalten konnten.

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