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By Rupert Lay

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Best german books

Standardoperationen in der Gefäßchirurgie

Die chirurgische Therapie von Erkrankungen des arteriellen und venösen Gefäßsystems einschließlich der thorakalen und abdominalen Therapie von Aneurysmen ist der Schwerpunkt dieses Buches. Autor Johannes Frömke vom St. Johannes-Hospital in Dortmund verfügt über einen umfangreichen Erfahrungsschatz.

Er beschreibt die häufigsten Operationen, gibt dazu viele Tipps und nennt info zum praktischen Vorgehen. Zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die beschriebenen Methoden. Grundlagen der Gefäßdiagnostik und Wissenswertes zur medikamentösen Therapie runden das Werk ab. Das Buch profitiert von der großen Erfahrung des Autors in Gefäßsprechstunde und Ultraschalldiagnostik sowie seiner langjährigen operativen Tätigkeit.

Zielgruppe sind junge Assistenzärzte und das medizinische own im Operationsbereich, aber auch Schwestern und Pfleger auf den Stationen, deren häufige Fragen zu Grundbegriffen und speziellen Techniken in der Gefäßmedizin beantwortet werden.

Elektronische Partizipation: Digitale Moglichkeiten – Erklarungsfaktoren – Instrumente

Welche Faktoren beeinflussen die Quantität und Qualität von elektronischen Bürgerbeteiligungsmöglichkeiten? Die examine von Frank Kuhn konzentriert sich auf digitale Angebote im Rahmen kommunaler web content in Baden-Württemberg. Neben den Einstellungen der Entscheidungsträger in den Gemeinden untersucht er mögliche weitere Einflussfaktoren auf das digitale Angebot wie zum Beispiel Strategie oder Kommunengröße.

Gute Schulen in schlechter Gesellschaft

Schulische Arbeit in ‚Brennpunkten’, in Stadtteilen mit ‚besonderen Belastungen’ oder ‚Entwicklungsbedarf’ stellt eine Herausforderung für die pädagogisch-praktische, die politische und die pädagogisch-wissenschaftliche Perspektive dar. Von besonderem Interesse sind Schulen, die Problembelastungen als konkrete Aufgaben ihrer pädagogischen Arbeit definieren: Schulen, die sowohl eine gute Schulatmosphäre schaffen als auch Schulerfolg für ihre Schüler und Schülerinnen ermöglichen.

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Ideologien sind also »falsches Bewußtsein«, weil sie Schemata (also Formen) mit Inhalten möglicher Wahrnehmung verwechseln. Ideologien sind oft darum so gefährlich, weil sie • sich für Erklärungen der realen Welt halten und sich deshalb leicht mit dem Anspruch allgemeiner Gültigkeit ausstatten, • zu einer starken emotionalen Besetzung ihrer zentralen Schemata und Begriffe führen, die Erkenntnis ausschließt oder doch selektiert, • unangreifbar machen, indem sie die (sehr effiziente) Technik verwenden, ein neues Schema (unter der Vorgabe, es handele sich um einen Begriff) einzuführen und über dessen geeignete Definition prinzipiell jeden auch nur denkbaren Einwand, jede auch nur denkbare »Gegenwahrnehmung« erfolgreich aus der Welt zu schaffen oder ins System integrieren zu können, • oft ein hohes Maß an innerer Geschlossenheit und Einsichtigkeit vermitteln (und dann noch behaupten, was evident sei, sei wahr).

Unsere Weltanschauungen ordnen die Sachverhalte in praktischem Interesse. Was Wert und Unwert, was sittlich und unsittlich, was moralisch und unmoralisch ist, wird weltanschaulich definiert. Bis ins 18. Jahrhundert dominierten christliche Weltanschauungen (sei es in religiöser oder in profaner Gestalt). Mit dem Aufkommen handlungswissenschaftlicher Weltbilder trat die Theologie ihre führende Rolle beim Aufbau von Weltanschauungen an die Philosophie ab. Diese legte den Grund für liberale, marxistische, pragmatische...

Der Luftdruck steigt«, »Die Mühe war groß«, »Die Moral war niedrig«, »Der Sommer kommt«, »Das Kapital wächst«, »Der Dollar fällt«... Sie beweisen, daß das SAE eine recht primitive Sprache ist. Vermutlich waren die ersten intellektuellen Leistungen der Menschheit gebunden an das räumliche Zusammensehen von Dingen, die an sich nicht zusammengehören (vgl. die Köhlerschen Versuche mit Schimpansen). Reste davon haben sich bis heute erhalten. Bei den Hopi gibt es keine Raumbegriffe zur Darstellung von Unräumlichem.

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