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By Wiebke Möhring, Daniela Schlütz

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Standardoperationen in der Gefäßchirurgie

Die chirurgische Therapie von Erkrankungen des arteriellen und venösen Gefäßsystems einschließlich der thorakalen und abdominalen Therapie von Aneurysmen ist der Schwerpunkt dieses Buches. Autor Johannes Frömke vom St. Johannes-Hospital in Dortmund verfügt über einen umfangreichen Erfahrungsschatz.

Er beschreibt die häufigsten Operationen, gibt dazu viele Tipps und nennt info zum praktischen Vorgehen. Zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die beschriebenen Methoden. Grundlagen der Gefäßdiagnostik und Wissenswertes zur medikamentösen Therapie runden das Werk ab. Das Buch profitiert von der großen Erfahrung des Autors in Gefäßsprechstunde und Ultraschalldiagnostik sowie seiner langjährigen operativen Tätigkeit.

Zielgruppe sind junge Assistenzärzte und das medizinische own im Operationsbereich, aber auch Schwestern und Pfleger auf den Stationen, deren häufige Fragen zu Grundbegriffen und speziellen Techniken in der Gefäßmedizin beantwortet werden.

Elektronische Partizipation: Digitale Moglichkeiten – Erklarungsfaktoren – Instrumente

Welche Faktoren beeinflussen die Quantität und Qualität von elektronischen Bürgerbeteiligungsmöglichkeiten? Die examine von Frank Kuhn konzentriert sich auf digitale Angebote im Rahmen kommunaler web pages in Baden-Württemberg. Neben den Einstellungen der Entscheidungsträger in den Gemeinden untersucht er mögliche weitere Einflussfaktoren auf das digitale Angebot wie zum Beispiel Strategie oder Kommunengröße.

Gute Schulen in schlechter Gesellschaft

Schulische Arbeit in ‚Brennpunkten’, in Stadtteilen mit ‚besonderen Belastungen’ oder ‚Entwicklungsbedarf’ stellt eine Herausforderung für die pädagogisch-praktische, die politische und die pädagogisch-wissenschaftliche Perspektive dar. Von besonderem Interesse sind Schulen, die Problembelastungen als konkrete Aufgaben ihrer pädagogischen Arbeit definieren: Schulen, die sowohl eine gute Schulatmosphäre schaffen als auch Schulerfolg für ihre Schüler und Schülerinnen ermöglichen.

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Schließlich ist die Situation sozial folgenlos, so dass (unverbindliche) Meinungen viel eher geäußert werden. Diese Situationseigenschaften sind charakteristisch für ein standardisiertes Interview und ergeben sich aus seiner Anlage: Der Interviewer soll genau dem Fragebogen folgen und ihn nicht verändern. Der Befragte hingegen erlebt das Interview als persönliche Unterhaltung, als „normale“ Situation und möchte dementsprechend mit dem Interviewer interagieren. E. Noelle-Neumann und T. Petersen sprechen von dem standardisierten Interview als Gespräch, das kein Gespräch ist (2005: 60).

B. J. Reinecke 1991: 27). 1 Effekte sichtbarer Merkmale Mit sichtbaren Merkmalen im Zusammenhang mit Interviewereffekten sind gemeint: • Geschlecht und Alter, • Hautfarbe, ethnische Zugehörigkeit, gelegentlich auch (echte oder zugeschriebene) Religionszugehörigkeit, • sozioökonomische Zugehörigkeit, • Auftreten und Gebaren des Interviewers sowie • Vortragsweise der Fragen. Zu den Einflüssen sichtbarer Merkmale gibt es eine Vielzahl von Untersuchungen (vgl. J. Reinecke 1998): So macht es einen Unterschied, ob Frauen von Frauen zum Thema Beziehung, Familie, Sex befragt werden oder von Männern.

Der Adressenvorlauf kann die Quali12 Sowohl in H. Kromrey (2009: 291) als auch in E. Noelle-Neumann und T. Petersen (2005: 246ff) finden sich komplette Intervieweranweisungen für Random-Route und Adressenermittlungswege. 34 1 Die standardisierte Befragung als wissenschaftlich-empirische Methode tät der Daten erhöhen, verteuert aber auch das Auswahlverfahren und verlängert die Feldzeit (C. von der Heyde & U. Löffler 1993; M. Häder & S. Häder 1997). Dieses getrennte Adress-Random wird jedoch aus Kostengründen seltener eingesetzt als das integrierte Random-Route-Verfahren, bei welchem Stichprobenbildung und Befragung in einem Schritt erfolgen (U.

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