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By F.H. Degenring

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Die Durchblutung wird hauptsachlich durch die Verringerung des Querschnittes der elastischen GefaBe aufrechterhalten. In der Diastole kommt in den Koronararterien der aortale Perfusionsdruck voll zur Geltung, da wahrend der Erschlaffung der Herzmuskeln die arteriellen KoronargefaBquerschnitte vergroBert werden, wenn der myo- 32 kardiale Druck auf sie sinkt. Hier spielt die Dehnbarkeit (compliance) des linksventrikularen Myokards eine entscheidende Rolle. Sie wird naherungsweise durch den Quotienten aus dem Volumeneinstrom zu dem gleichzeitig entwickelten Druck wah rend der Diastole ermittelt.

Adrenalin (Epinephrin) wird nur im N ebennierenmark gebildet und von dort bei Uberschwelligen Reizen freigesetzt. Es wird meist als a- und ,8-Rezeptoren in gleicher Weise stimulierendes Agens angesprochen. In der Ansicht, daB die Steigerung des Schlagvolumens und der Herzfrequenz durch Adrenalin auf dessen ,81-Rezeptorenstimulation beruht, stimmen wohl alle Autoren Uberein. Die Vasokonstriktion durch a-Rezeptorenstimulation ist offensichtlich dosisabhangig, da bei einer Infusion von 20 p,g Adrenalin pro Minute ein Absinken des diastolischen, unblutig gemessenen Brachialarteriendruckes beobachtet wurde.

OOH o II ~OOH "OH o PGF2a II ~COOH ~ o II ~OOH 'OH OH COOH ~ 'OH II~COOH COOH II ~OOH 6H II o 9H \ o 6H 19- HYDROXY- PGA 2 PGB 2 II ~OOH OH 19-HYDROXY-PGB 2 o II /~OH _ _ COOH OH ~ 5,8,ll,14,17-EICOSAPENTAEN- SAURE OH PGE 3 '" 9H , ~ ~ "[-'r~ COOH ~ 6H OH PGF 3", Abb. l3. Formeln von vierzehn, aus menschlichen Geweben isolierten Prostaglandinen (PG) mit ihren Ausgangssubstanzen; langkettigen, ungesattigten Fettsauren (abgewandelt nach Higgins und Braunwald) davon erst wahrend der Analyse ihre chemische Struktur anderten.

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