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By Tobias Reinhardt

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6yo<; und außerhalb. Im Fall, daß ein als Definition angegebener Ausdruck so unklar ist, daß der Frager vom Antworter zusätzliche Informationen über seine These einholen muß, ist Aristoteles' Formulierung, es sei definiert worden, aber nicht schön. offenbar so zu verstehen, daß die fragliche Definitionsformel aufgrund einer Art Unschuldsvermutung solange als Definition gilt, bis das Gegenteil zu beweisen ist. h. sprachlich unbefriedigenden Definitionsformel steckt. Die in den ersten Kapiteln von lnt.

Daß Aristoteles gut von Termen sprechen kann, wo es der Sache nach um Sätze geht, in denen diese Terme als Prädikate figurieren, zeigt etwa 85, 112a 16-23; vgl. oußov clVEAEiV, E\\on: ö' airto TO JtQOKdfJEVOV. 4 I'JtaKOUELV in dieser Verwendung auch in 011, 161bl5. 5 Vgl. für diesen T6Jto<;-Typ &6, 128a4-12; das Verfahren entspricht also mutalis mutandis dem oben skizzierten zweiten Weg ftlr das Etablieren von tblov-Prädikationen. Ybwv und "'[6Jto<; 45 In r6, I 19a3 8-119b 1 soll nach SLOMKOWSKI (60 n.

Entwickelten sprachtheoretischen Überlegungen sehen ja eine wahre Prädikation als die in eine gewisse sprachliche Form gekleidete Offenbarmachung einer zwischen Sachverhalten bestehenden Beziehung an. 1 Auch wenn dieser Ansatz aufgrund der besonderen Natur von Defmitionen bzw. Definitionsprädikationen fllr den Zusammenhang hier auf vielfache Weise zu qualifizieren wäre, so gilt doch, daß etwa ein unklarer Ausdruck lediglich eine unangemessene Bezeichnung fiir einen an sich im Zusammenhang zutreffenden Sachverhalt sein kann, dies unter der Voraussetzung, daß der unklare Ausdruck nicht normalerweise (ausschließlich) andere Sachverhalte als die im Zusammenhang zutreffenden bezeichnet.

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