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By Michael Witzel

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Standardoperationen in der Gefäßchirurgie

Die chirurgische Therapie von Erkrankungen des arteriellen und venösen Gefäßsystems einschließlich der thorakalen und abdominalen Therapie von Aneurysmen ist der Schwerpunkt dieses Buches. Autor Johannes Frömke vom St. Johannes-Hospital in Dortmund verfügt über einen umfangreichen Erfahrungsschatz.

Er beschreibt die häufigsten Operationen, gibt dazu viele Tipps und nennt info zum praktischen Vorgehen. Zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die beschriebenen Methoden. Grundlagen der Gefäßdiagnostik und Wissenswertes zur medikamentösen Therapie runden das Werk ab. Das Buch profitiert von der großen Erfahrung des Autors in Gefäßsprechstunde und Ultraschalldiagnostik sowie seiner langjährigen operativen Tätigkeit.

Zielgruppe sind junge Assistenzärzte und das medizinische own im Operationsbereich, aber auch Schwestern und Pfleger auf den Stationen, deren häufige Fragen zu Grundbegriffen und speziellen Techniken in der Gefäßmedizin beantwortet werden.

Elektronische Partizipation: Digitale Moglichkeiten – Erklarungsfaktoren – Instrumente

Welche Faktoren beeinflussen die Quantität und Qualität von elektronischen Bürgerbeteiligungsmöglichkeiten? Die examine von Frank Kuhn konzentriert sich auf digitale Angebote im Rahmen kommunaler web content in Baden-Württemberg. Neben den Einstellungen der Entscheidungsträger in den Gemeinden untersucht er mögliche weitere Einflussfaktoren auf das digitale Angebot wie zum Beispiel Strategie oder Kommunengröße.

Gute Schulen in schlechter Gesellschaft

Schulische Arbeit in ‚Brennpunkten’, in Stadtteilen mit ‚besonderen Belastungen’ oder ‚Entwicklungsbedarf’ stellt eine Herausforderung für die pädagogisch-praktische, die politische und die pädagogisch-wissenschaftliche Perspektive dar. Von besonderem Interesse sind Schulen, die Problembelastungen als konkrete Aufgaben ihrer pädagogischen Arbeit definieren: Schulen, die sowohl eine gute Schulatmosphäre schaffen als auch Schulerfolg für ihre Schüler und Schülerinnen ermöglichen.

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Chr. für die frühesten Städte (wie Ujjain) genannt wurden, muß man den Beginn der Urbanisierung eher um 450 v. Chr. datieren, wobei einige Städte etwas früher, die meisten aber später anzusetzen sind. Viele dieser nordindischen Städte sind in den letzten 50 Jahren seit der Unabhängigkeit ausgegraben worden. ) gangetischen Kulturen und der «Arier» aufzuzeigen. Hier soll, gewissermaßen in Nachfolge von Schliemann, anhand der großen Epen MahƗbhƗrata und RƗmƗyana die glorreiche Vergangenheit ausgegraben werden, so wie sie nun in populären Comics und Fernsehserien geschichtsverfälschend dargestellt wird.

Kuru-Orthopraxie 41 Diese Adligen mußte der König stets gegeneinander ausspielen, wobei der «vertriebene König» eine Standardfigur war, der mit Hilfe seiner Priester und Rituale sein «Reich» wiedererlangen wollte. Daneben gab es am Hofe die zehn Ratnin («die Kleinode besitzen»), die, wie am Frankenhof die Ministerialen, eine untergeordnete Stellung hatten. Wie es bei uns einen Marschall (Stallmeister), Kämmerling, Mundschenk, Herold, Hofkaplan und Kanzler gab, so fand sich auch im vedischen Indien der königliche «Metzger», «Fleischzerleger», «Speiseverteiler» (bhƗgadugha), «Würfelwerfer», Wagenbauer, Zimmermann, Wagenlenker (snjta), aber auch der Treckführer, Heerführer, Herold und Hauspriester (purohita).

Von GandhƗra war TakshashilƗ (griech. Taxila) mit einer berühmten «Universität». Von Taxila führte über Delhi die große Überlandstraße nach Osten bis nach Magadha und Anga. Die buddhistischen und die vedischen Texte erwähnen jedoch häufiger auch andere Stämme, die in den genannten Listen nicht auftauchen, so die am unteren Indus lebenden Sindhu und SauvƯra, die östlichen nicht-indoarischen Stämme der Pundra, Shabara, Kalinga (in Orissa) und südlich davon die Andhra sowie die Vidarbha in der Nagpur-Gegend (Maharashtra) oder die kleineren Stämme der Trigarta (Jammu), Uttara-Madra (südl.

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