Download Darum nerven Japaner : der ungeschminkte Wahnsinn des by Christoph Neumann PDF

By Christoph Neumann

Show description

Read Online or Download Darum nerven Japaner : der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags = Iketenai-nippon PDF

Similar german_3 books

Pater Filucius

"Pater Filucius" ist eine Bildergeschichte des humoristischen Dichters und Zeichners Wilhelm Busch. Sie erschien 1872 im Bassermann Verlag.

Innovative Logistik: Versorgungsstrategien, Standortkonzepte, Steuerungselemente

Prof. Dr. Manfred Hessenberger ist Centerleiter Strategische Logistikprojekte bei der Mercedes-Benz AG in Sindelfingen. Außerdem hat er eine Gast-Professur an der Harvard college, Boston, united states. Hans-Christian Krcal ist Assistent des Centerleiters Prof. Dr. M. Hessenberger. Nach dem VWL-Studium in Heidelberg und einem Aufbaustudium an der London college of Economics and Political technological know-how kam er 1992 zu Mercedes-Benz.

Turbo Pascal Wegweiser für Ausbildung und Studium

Dr. Ekkehard Kaier ist in der EDV-Ausbildung tätig.

Additional info for Darum nerven Japaner : der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags = Iketenai-nippon

Sample text

Statistisch gesehen muß also jede Japanerin in ihrem Leben mindestens einmal abgetrieben haben. Daher ist jede Frauenklinik in Japan ohne viel Umschweife auch eine Abtreibungsklinik. Neben dem Untersuchungsraum für die Neugeborenen befindet sich direkt das Zimmer mit dem Abtreibungsstuhl. Keine Klinik kann es sich wohl leisten, nur mit Geburten Geld zu verdienen. Das Geld ist auch der Grund, warum jeder normale niedergelassene Frauenarzt Abtreibungen anbietet und sie oftmals den schwangeren Frauen geradezu aufdrängt.

Man legt sich halt nicht an mit den Yakuza«, ist die Reaktion der Japaner auf solche Geschichten, wenn sie sie schon nicht mehr leugnen können. Das heißt also, sie geben doch zu, daß auch in ihrem so sicheren Land das Verbrechen so stark ist, daß es nicht mehr bekämpft werden kann? Wahrscheinlich würden viele Japaner die Machenschaften der Yakuza nicht einmal »Verbrechen« nennen. »Verbrechen« ist etwas, das im Ausland passiert, was Amerikaner und Italiener tun, oder vielleicht auch vereinzelt Privatleute in Japan, die ihr Haus anzünden, um die Versicherung ausgezahlt zu bekommen.

Aber selbst mit ungewaschenem Körper, trotz der Bademeister und Erholungspausen, habe ich auch heute wieder meine Bahnen geschafft. Ich ziehe meine Schuhe im Vorraum an und gehe mit erfrischtem Körper und Geist aus dem Bad. « Ich drehe mich um und entdecke, daß man an der Kasse sowohl links als auch rechts vorbei in den gleichen Vorraum gehen kann; rechts steht: »Nur Eingang«, links »Nur Ausgang«. Ich hatte doch tatsächlich die Chuzpe, auf dem gleichen Weg zurückzugehen, den ich beim Kommen benutzt hatte.

Download PDF sample

Rated 4.97 of 5 – based on 33 votes