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By Prof. Dr. Günther von Bünau, Dr. Klaus-Dieter Klöppel (auth.)

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Die M6glichkeit ist dann gegeben, wenn das Elektrochirurgiegerat unmodulierten und modulierten Hochfrequenzstrom erzeugt und sich diese beiden Stromarten zum sog. Mischstrom tiberlagern lassen. Die Abbildung 10a zeigt das Oszillogramm eines hochfrequenten Mischstroms. Der Anteil des unmodulierten Hochfrequenzstroms gibt dabei die Voraussetzung fUr ztigige SchnittfUhrung; der Anteil des modulierten Hochfrequenzstroms bestimmt die Funkenbildung an der Schneideelektrode und damit den Verschorfungsgrad an den Schnittflachen.

8. Hochfrequenzleistung Pa als Funktion des Lastwiderstands Ra; R; ;= 200 D, Uo = 566 46 G. Farin Spannung U o und dern Innenwiderstand Ri dargestellt werden. Wird dieser Generator durch einen Au13enwiderstand Ra belastet, wobei Ra hier die Surnme aller WidersHinde darstellt, durch die der hochfrequente Strom wahrend des Schneidens oder Koagulierens flie13t, so wird in Ra die Leistung Pa = U a . I wirksarn. Urn die hier interessierende Abhangigkeit der Leistung P a von Ri und Ra, die sog. Leistungscharakteristik, berechnen zu k6nnen, ist die Urnforrnulierung der Gleichung Pa = Ua .

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