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By Dr. W. Friedl, Schwester Erika Bieber (auth.)

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Taschenbuch der Informatik: Band II Struktur und Programmierung von EDV-Systemen

Seit der letzten Auflage des von J(. Steinbuch herausgegebenen Taschenbuchs der Nachrichtenverarbeitung im Jahre 1967 struggle eine Überarbeitung dieses Werkes wiederum dringend notwendig geworden, um die dynamische Entwicklung dieses Gebietes in einem "Zeitschnitt" einzufangen. Autoren, Herausgeber und Verlage solcher Werke leiden wie diese selbst natürlich unter dem Zwang, ein in Bewegung befindliches Gebiet immer nur in gewissen Zeitabständen darstellen zu können, zumal bei der Drucklegung manche Beiträge schon wieder ergänzungsbedürftig sind, aus verlegerischen und organisa­ torischen Gründen jedoch die Festlegung eines rechtzeitigen Abgabetermines erforderlich ist, gerade bei einem derart umfangreichen Unternehmen mit dieser großen Anzahl von Einzelautoren.

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6. Die "T"-Drainage ist eine spezielle Tformige Gummidrainage, die nach Opera- tionen an den Gallenwegen in den Ductus choledochus eingelegt wird. Der Querteil wird in den Gallengang gelegt. Das freie Ende wird durch die Bauchdecke ausgeleitet und an ein steriles Ableitungssystern angeschlossen. Immer wird in unmittelbarer Nahe der "T'-Drainage eine Silikondrainage eingelegt, die erst nach der "T"Drainage entfemt werden darf (s. Gallenblasenoperationen). 7. BUlau-Drainagen sind biegsame Kunststoffdrainagen mit abgerundetem Ende, die nach Thorakotomien oder bei Pneumo-, Hamato- und Pyothorax in die Pleurahohle eingelegt werden.

Komplikationen. Verletzung des N. recurrens, Nachblutung, Hypoparathyreoidismus. Operationsinstrumente Grundsieb Zusatzlich werden benotigt: 1 mittlere Inzisionfolie 1 Blaustift zum Anzeichnen der Schnittlinie 1 Paar Wundhaken nach Parker (kleine Roux-Haken) 8 gerade Klemmen nach Kocher 1 Einmalspritze 20 ml mit Kochsalz16sung 2-3 Redrondrainagen 10 Ch. 7.

Magen-Darm-Anastomosen k6nnen 1bis 3reihig durchgefiihrt werden. Je mehr Nahtreihen verwendet werden, desto gr613er wird die Gefahr der Stenosenbildung. Bei korrekter Durchfiihrung bieten aIle Nahttechniken etwa den gleichen Schutz vor dem Auftreten einer Nahtinsuffizienz. Die Schleimhautnaht bei der zweischichtigen Anastomose wird als fortlaufende oder als Einzelknopfnaht gelegt. Da der Stichkanal ein potentieller Infektionsweg ist, solI fiir diese Naht ein resorbierbarer Fa- N ahttechniken r\ \:y F-j ir '.

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