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By Ursula Nickel, Ansgar M. Brambrink

Gerade in der Versorgung von Traumapatienten ist h?ufig die Entscheidung zwischen einer Allgemeinan?sthesie oder einem Regionalan?sthesieverfahren zu f?llen, da die Unfallmechanismen und Patientengruppen sehr unterschiedlich sind. - Besonderheiten in der Traumachirurgie aus an?sthesiologischer Sicht - Alle Regionalan?sthesieverfahren Schritt f?r Schritt beschrieben - Komplikationen bei einzelnen Verfahren - Extrakapitel: Kinder, alte Menschen, Polytrauma, postoperative Schmerztherapie - Zum Nachschlagen: ?bersicht ?ber chirurgische Indikationen und Wahl des An?sthesieverfahrens - Tabellen zu Vor- und Nachteilen der An?sthesieverfahren - Beschreibung typischer Eingriffe aus chirurgischer und an?sthesiologischer Sicht - Tipps zur Differenzialindikation Ein praktischer Leitfaden f?r An?sthesisten, Orthop?den und Unfallchirurgen f?r ihre t?gliche Arbeit.

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Er beschreibt die häufigsten Operationen, gibt dazu viele Tipps und nennt information zum praktischen Vorgehen. Zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die beschriebenen Methoden. Grundlagen der Gefäßdiagnostik und Wissenswertes zur medikamentösen Therapie runden das Werk ab. Das Buch profitiert von der großen Erfahrung des Autors in Gefäßsprechstunde und Ultraschalldiagnostik sowie seiner langjährigen operativen Tätigkeit.

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1. Anhaltswerte zur Kalkulierung der perioperativen Flüssigkeitstherapie Erhaltungsdosis (gewichtsorientiert) Für die ersten 10 kgKG 4 ml/ kgKG/h Für jedes kg von 11–20 kgKG 2 ml/ kgKG/h Für jedes kg über 20 kg KG 1 ml/ kgKG/h ! Präoperative Defizite sollten prinzipiell – falls keine Kontraindikationen bestehen – mit Vollelektrolytlösungen ersetzt werden. Präoperatives Defizit (gewichtsorientiert) 6 7 8 9 10 11 Erhaltungsdosis × Nüchternzeit ml × h (ideal vor Narkoseeinleitung) Chirurgische Flüssigkeitsverluste (nicht Blutverlust; je nach Gewebetrauma) Gering (z.

6 Mittel- und Vorfußfraktur Operative Aspekte Eingriff Eingriff in Blutsperre; Stabilisierung der Fraktur mittels K-Draht-, Platten- oder Schraubenosteosynthese. 25 Literatur Anästhesiologische Aspekte bei Eingriffen am Unterschenkel Anästhesieverfahren SPA, CSE, Femoralis- und Ischiadikusblockade, ggf. ITN Bei Operation am distalen Unterschenkel/Fuß ggf. distale Ischiadikusblockade (wenn keine Oberschenkelblutsperre) Lagerung Rückenlage Zugänge 1 venöser Zugang Monitoring Kein spezielles Monitoring Blutprodukte Bei Tibiafrakturen ggf.

Dabei ist wichtig, dass der Anästhesist die Kontrolle hat, d. h. er gibt letztlich das Kommando und sichert die vitalen Zugänge (Endotrachealtubus, Kanülen und Katheter).

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