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By Manfred V Singer; Michael Adams

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Köln: Edition Humanistische Psychologie; 1993: 213–228 Siegel RK. Suchterscheinungen bei Tieren. In: Völger G, von Welck K, Hrsg. Rausch und Realität: Drogen im Kulturvergleich. Bd. 1. Reinbek: Rowohlt; 1982: 74–84 Sinclair A. Prohibition – the Era of Excess. London: Faber & Faber; 1962 Spode H. Die Macht der Trunkenheit. Kultur- und Sozialgeschichte des Alkohols in Deutschland. Opladen: Leske & Budrich; 1993 Vaillant GE. Natural History of Alcoholism. Cambridge: Harvard University Press; 1983 Vaillant GE.

Und in den Weiten Russlands wurde die Tabakprohibition faktisch ignoriert, bis sie dann Peter der Große – der sich demonstrativ mit Pfeife zu zeigen pflegte – im Zuge seiner Modernisierungspolitik offiziell aufhob und den Engländern eine Importkonzession verkaufte.  Weniger brutal waren die Unterdrückungsversuche in Europa. Bei Strafe der Exkommunikation untersagten die Päpste 1642 und 1650 den Laien das Rauchen und Schnupfen in Gotteshäusern und den Klerikern generell (der hohe Klerus war davon ausgenommen).

Diese Praxis hat in vielen Weltgegenden eine weitaus längere Geschichte als der Tabak selbst. Denn er zählt – wie die Kartoffel oder die Tomate – zu den Nachtschattengewächsen, deren Gebrauch und Anbau jahrtausendelang auf Amerika beschränkt blieb. Abgesehen von einer Wikinger-Siedlung und peruanischen Expeditionen in den Pazifik blieb dieser Kontinent praktisch abgeschlossen. Selbst wenn es weitere transatlantische Kontakte gegeben haben sollte (die Herkunft von Nikotin- und Kokainspuren in ägyptischen Mumien ist noch ungeklärt), so müssen sie doch äußerst sporadisch gewesen sein.

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