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By Priv.Doz. Th. Karavias, I. Roots, M. Korge, S. Schütze, H. Loch, Prof. Dr. R. Häring (auth.), Professor Dr. Christian Herfarth, Prof. Dr. K. H. Schriefers, Prof. Dr. K. Meßmer, Prof. Dr. M. Schwaiger (eds.)

Ebenso wie die Tagung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie jährlich Rechenschaft über die Entwicklung der chirurgischen Disziplinen ablegt, so ist das Chirurgische discussion board als fester Bestandteil der Tagung zum traditionellen Austragungsort wissenschaftlicher Auseinandersetzung in der klinischen und experimentellen chirurgischen Forschung geworden. Die Schwerpunktthemen behandeln die chirurgische Onkologie, Endokrinologie, Transplantation, perioperative Pathophysiologie, die Chirurgie von Magen, Darm, Leber, Galle, Pankreas, Herz, Lunge und Gefäße, sowie die Traumatologie.

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Read or Download 105. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie München, 6.–9. April 1988: Langenbecks Archiv für Chirurgie vereinigt mit Bruns’ Beiträge für Klinische Chirurgie Supplement 1988 PDF

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Ooz. Dr. J. Lange, Chirurgische Klinik und Poliklinik des Klinikums rechts der Isar der TU Mtinchen, Ismaninger Str. 22, 0-8000 Mtinchen 80 7. Behandlung inoperabler colorectaler Carcinome durch aktive Immunisierung mit anti-idiotypischen Antikorpem Treatment ofInoperable Colorectal Carcinoma by Active Immunisation with Anti-idiotypic Antibodies R. Raab 1, E. Schmo1l2 , A. Buhr, 1. -J. Schmo1l2 und R. Pichlmayr1 iKlinik fur Abdominal- und Transplantationschirurgie, 3Abteilung Hamatologie/Onkologie Abteilung Immunologie Medizinische Hochschule Hannover Einleitung und Fragestellung Die zur adjuvanten und palliativen Therapie inoperabler oder rezidivierender colorectaler Carcinome verfugbaren Moglichkeiten (Cytostase/Strahlentherapie) sind in ihren Ergebnissen bislang unbefriedigend.

ZelZkuZtur: Die Zellproliferation wurde durch PG beschleunigt (Abb. 1): Nach zwei Tagen nahm die Zahl der Zellen mit PG urn 70% gegentiber der Kontrollgruppe zu: Die mit PG stimulierten Zellen hatten sich nach zwei Tagen verzw6lffacht, die der Kontrollgruppe versiebenfacht. Eine Oifferenz zwischen beiden PG Gruppen lieB sich zu diesem Zeitpunkt nicht zeigen. Nach acht Tagen Inkubation bei einmaligem PG-Zusatz wurde nur bei der h6heren Oosis eine signifikante Zellzunahme registriert. Andererseits zeigten beide PG-Gruppen nach wiederholtem Zusatz auch nach 8 Tagen eine deutliche Proliferation (19fach bzw.

Of the patients, 60% (26/42) developed anti-anti-idiotypic antibodies (Ab3) following the initial administration. All nonresponding patients (11/11) showed Ab3 formation after booster vaccination. Doses of 4 mg per in- 32 jection turned out to be best. No serious side effects were observed. Literatur 1. Burdette S, Schwartz RS (1978) Idiotypes and idiotypic networks. New Engl J Med 317:219-224 2. Herlyn D, Wettendorff M, Schmoll R, Iliopoulos D, Schedel I, Dreikhausen U, Raab R, Ross AH, Jaksche H, Scriba M, Koprowski H (1987) Anti-idiotype immunisation of cancer patients: Modulation of the immune response.

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